Dienstag, 8. September 2020

Wie war Dein Tag - es gibt keine Zufälle

...oder doch? Nein ich glaube nicht. Alles was uns passiert hat einen Grund. Menschen die wir treffen sind dazu bestimmt, dass wir uns entwickeln. Das passiert meist, aber nicht immer entwickeln sich unsere Mitmenschen auf gleiche Art und Weise bzw auf unserem Energielevel. Das hat viele Gründe, die man grundsätzlich erörtern kann, wenn die Menschen daran interessiert sind. Das ist nicht immer jeder Partner einer Beziehung. Unzählige Gründe können dafür sprechen oder dagegen. Das entscheidet jeder für sich. Da kommen unsere Glaubenssätze und Prägungen ins Spiel. Diese sind auch nicht jedem bekannt. 

Unsere inneren Kinder spielen die grösste Rolle in unserem Leben. Wenn zwei Menschen sich begegnen und in Beziehung gehen, egal ob Liebesbeziehung oder Freundschaft, es treffen sich immer mindestens vier Personen. Und das kann manchmal sehr schwierig werden. Man sollte sein inneres Kind kennen. 

Hierzu gibt es eine schöne Installation in der Wüste von Nevada. Es ist die Installation mit dem Namen Liebe/Love. Man kann sie kaum besser darstellen.

Und wie war Dein Tag?

Mittwoch, 26. August 2020

Wie war Dein Tag - von guten Mächten

Es geht voran - mein Tüftelei nimmt Formen an. So gern würde ich diese Pilze in allen Formen stricken. Ich tüftel noch an der Maschenzahl. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich der Perfektion nahe komme.

Samstag, 22. August 2020

Wie war Dein Tag - einfach wunderbar

Gefüllt mit Überraschungen von lieben Menschen war mein Tag wunderbar! Schön, dass es mich gibt. Schön, dass es Euch gibt. Was will man mehr als zufrieden zu leben und glücklich zu sein?

Und jeder Tag beginnt mit einem leckeren Frühstück!

Wie war Dein Tag?

Donnerstag, 6. August 2020

Wie war Dein Tag - die roten Zipfel

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ROT - gar nicht meine Lieblingsfarbe, aber für Fliegenpilze geht es nicht anders.

Diese Puschen, mit Leidenschaft hergestellt .... nun haben sie einen neuen Inhaber gefunden. Jedes mal wenn hier etwas das Haus verlässt, geht ein Stück von mir mit. Und jedes Mal, wie bei der Erneuerung von Blut, entsteht etwas neues.

Montag, 3. August 2020

Wie war Dein Tag - Maskenpflicht?

Nun ist es raus. Alle Schüler gehen ab nächster Woche in NRW mit Maske in den Unterricht! Ich frage mich, was passiert mit Schülern und Menschen, die mit einer Maske ihren Tag bestreiten?

Es gibt Menschen, die tragen ihre Maske unsichtbar. Nur sie selber merken, wie schwer es ihnen fällt, diese Maske zu halten. Nur um zu gefallen? Oder weil sie sich in ihrer eigentlichen Rolle nicht wohlfühlen? Es ist ein Rätsel warum sich Menschen so verstellen. Es ist anstrengend und so unnötig. Wenn ich doch in diese Rolle schlüpfe, warum nehme ich sie nicht einfach an? Warum stehe ich nicht dazu? Ich kann meine Festplatte doch ummprogrammieren?

Nein, es ist anstrengend und ich falle in alte Muster wieder zurück. In Muster, die mir ein Leben lang halt gaben. Die mir halfen, den anderen die Schuld zu geben. Die mich immer wieder in die Negativität brachten. Jedoch, was ich fühle und aussende kommt zurück. Will ich negative Strukturen ein Leben lang leben? Will ich mich und meine Familie immer kurz vorm Abgrund sehen? Will ich in der unteren Liga spielen, statt in der oberen? Will ich im unteren Wohnviertel wohnen statt im oberen? Will ich täglich um einen Parkplatz kämpfen oder den direkt vor der Tür haben? Will ich von öffentlichen Geldern leben oder die Verantwortung für mich übernehmen? Will ich endlich aufwachen und mein Leben anpacken, anstatt nur auf andere zu gucken?

Willst Du das? Es ist Dein Leben und Deine Verantwortung! DU kannst aber auch so weitermachen, den anderen die Schuld geben und sehen, wie sie Dich überholen! Und am Ende stehst Du ganz allein da und erinnerst Dich, was Deine eigentlich Aufgabe hier ist.

Und wie war Dein Tag?

Dienstag, 21. Juli 2020

Wie war Dein Tag - mein Lieblingstag

Der Tag neigt sich dem Ende. Die Sonne verabschiedet sich und die Nacht gewinnt die Überhand. Ich schaue umher und alles ist am seinem rechten Platz. Es ist zur richtigen Zeit.

Meine Küchenlampe leuchtet, es ist meine Lieblingslampe geworden. Im Hintergrund tickt die Uhr und ich schweife ab zu einem Foto, gepinnt am Kühlschrank. Der kleine Teddybär. Ein Foto ist mir geblieben. Oft spricht er mit mir. Ich fühle seine Gedanken. In meinen Träumen steht er so oft vor der Tür und möchte rein. Aber er steht vor der falschen Tür. Ich kann ihn nicht finden und doch ist er da. Nur weil ich ihn nicht sehe, heisst es nicht, dass er nicht da ist. Ich winke ihm noch einmal zu und wünsche ihm ein schönes Leben.

Oft hab ich ihn mit Dir verglichen. Aber das muss ich korrigieren. Der Teddybär spricht immer die Wahrheit, lügt und betrügt nicht und nimmt Dir so viel Leid ab. Das unterscheidet euch. Dazu bist Du leider nicht imstande. Aber vielleicht lernst Du von ihm und vielleicht erscheint er auch in Deinen Träumen. Und Du kapierst wohin die Reise geht, wie das Leben geht. Ich wünsche Dir die Kraft dazu, dass Du ein gutes Leben führst. Der Teddybär hats verdient. Du hast es verdient. Hab Mut!

Sonntag, 5. Juli 2020

Wie war Dein Tag? - nachdenklich

Stille Anklage.

Enttäuscht schaust du zu mir hin,
nur ein Schweigen ist für mich drin.

Zarte Worte von Liebe sind gewichen.
Gefühle von Schuld werden beglichen.

Bin schuldig, dass du deine Grenzen verlierst,
und deine Ängste kultivierst.

Bin schuldig, dass sich zeigen deine Wunden,
ohne zu wissen, sie waren nur notdürftig verbunden.

Bin schuldig, dass du spürst deinen eignen Schmerz,
er war schon da, bevor du mich ließest in dein Herz.

Soll mich verantworten, für deine gefühlte Qual.
Es fehlen die Worte, und das zum wiederholten Mal.

Hab nichts zu meiner Verteidigung zu sagen,
und so bleibt mir ein angstvolles hoffen und warten.

Während ich sitz’ auf der Anklagebank der Befindlichkeiten,
und warte auf ein Urteil das du fällst über Unmöglichkeiten.

Da stelle ich plötzlich fest, auch du triffst in meinem Herzen,
alte, ungeheilte Erinnerungen voller Schmerzen.

Auch ich trag meine Verantwortung nicht für mein Leiden,
schiebe alles zu Dir, und auch ich beleg‘ dich mit schweigen.

Auch ich klage dich an, und halte meine Grenzen nicht aufrecht,
pflege meine Ängste, und versorge meine Wunden nur schlecht.

Ich verhalte mich nicht anders als du, 
ich tu‘ das Gleiche und geb‘ es erst einmal, nur vor mir selber zu.

Ich sehe unsere verletzten inneren Kinder die nicht reden nur schmollen.
Und ich sehe einen Mann und eine Frau, die sich eigentlich lieben wollen.

© Dagmar Welz

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