Sonntag, 15. Januar 2012

Die Reste vom Feste



Es ist doch immer wieder ein Fest, Socken zu stricken. Das kann nicht jeder und Feste geben kann auch nicht jeder oder Spaß an Festen haben, das hat auch nicht jeder. Feste Maschen stricken oder häkeln, auch das funzt nicht immer.

Und wenn man dann so einen Socken nach dem anderen fertigstellt, Meter um Meter verstrickt hat, immer auf der Hut, dass es bloß auch für zwei Socken reicht, so bleibt immer ... aber auch wirklich immer Meter um Meter übrig. Mittlerweile hätte ich davon massenweise Bäume umhäkeln können oder Laternenpfähle verschönern. Aber ich habe Respekt vor dieser Wolle, sie würde die Bäume nur wärmen in unserem ach so schönen Winter. Aber Bäume wollen es kalt, meine Füße aber warm, also her mit den Restesocken.



Und diese Knirpssocken sind ebenfalls aus Resten entstanden, aber von gleicher Qualität und kuschelig. Da verliebt sich bestimmt direkt die Mama in die Socken, wenn sie diese in den Händen hält.

Die großen Socken sind auch wieder mit dem Gedanken entstanden... "na hoffentlich reicht die Wolle". Aber wer mich kennt, ich knauser ja nicht mit Material. Also reicht es auch für noch ein paar Knirpssocken. Denn an Kindern wird es dieses Jahr nicht mangeln. Da scheint ein Virus im Umlauf zu sein.

Ich geh dann mal lieber in Deckung und klapper weiter mit den Nadeln.

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