Sie hatte im Rohzustand so einen Touch von Asia... nun ist sie glasiert.
Ein riesiges Teil, schwer wie Hulle und kaum zu bändigen. Die Gesichter herzustellen ist schon eine Herausforderung, aber dann das Bibbern, dass nix reißt, sich nix ablöst oder die Glasur einfach Mist wird ist eine noch viel größere Herausforderung. Man kann ja nicht in den Ofen gucken, erst wenn alles fertig und kalt ist. Tja... und dann ist man mit dem Ergebnis zufrieden oder nicht.
Dies hier war eine Auftragsarbeit... es ist nicht meins... ich mag mehr die lustigen, flippigen Gesellen mit Piercings überall oder anderen liebenswerten Scheußlichkeiten am Körper.... mal sehen, was der Empfänger nun sagt.
Donnerstag, 1. November 2012
Samstag, 27. Oktober 2012
Grün Grün Grün sind alle meine
Knöppe, grün grün grün ist alles was ich hab. Darum lieb ich alles was so grün ist ... la laaallaaaallaaalllaaalaaa.
Also, wir liegen im Trend, machen es aber selber, also ich. Neue Knöppe für die Armbänder. Und erzählt mir nicht, die hab ich auch... ne, denn diese hier sind meinen Fingerchen entschlüpft.
Wie man sieht, sind nun auch die Ringe vorrätig. Wie kommt ihr dran? Fragt doch einfach mal!
Also, wir liegen im Trend, machen es aber selber, also ich. Neue Knöppe für die Armbänder. Und erzählt mir nicht, die hab ich auch... ne, denn diese hier sind meinen Fingerchen entschlüpft.
Wie man sieht, sind nun auch die Ringe vorrätig. Wie kommt ihr dran? Fragt doch einfach mal!
Freitag, 26. Oktober 2012
Wir im Ausland
Wenn Engel reisen ist das Wetter top, die Laune ungetrübt und die Versorgung wunderbar. So wünscht man es sich, wenn man einen lang geplanten Urlaub dann antritt. Die Kinder zum ersten Mal in einem Flieger, der Mann auf dem Weg ins Land seiner Väter und ich als Koordinator starte den Versuch 10 Tage nicht kreativ zu sein.
Fangen wir also an: Koffer gepackt, alles drin, die Reise zum Flughafen geht los. Beim CheckIn alles gut, Kontrollen unproblematisch und dann packt der Gatte kurz vorm Bording in seine Innentasche und zieht ein Küchenmesser raus. Nicht dass das unser aktueller Platz für Besteck ist, aber die Situation war schon komisch. Erst machen wir uns nackisch innerhalb der ganzen Kontrollen, das Kind bekommt sogar die Schuhe gescannt und der Herr führt ein Messer unwissend mit ein. Na ob das das Personal dort interessiert?
Dann saßen wir also und die Spannung stiegt...
Fangen wir also an: Koffer gepackt, alles drin, die Reise zum Flughafen geht los. Beim CheckIn alles gut, Kontrollen unproblematisch und dann packt der Gatte kurz vorm Bording in seine Innentasche und zieht ein Küchenmesser raus. Nicht dass das unser aktueller Platz für Besteck ist, aber die Situation war schon komisch. Erst machen wir uns nackisch innerhalb der ganzen Kontrollen, das Kind bekommt sogar die Schuhe gescannt und der Herr führt ein Messer unwissend mit ein. Na ob das das Personal dort interessiert?
Dann saßen wir also und die Spannung stiegt...
Was kommt da wohl auf mich zu? Noch nie geflogen..... oho
Zu unserem Pech saßen wir echt weit auseinander. Die Kinder hatten einen Platz zusammenhängend aber wir Eltern saßen verstreut. Nun ja, bei 3 Stunden ist das auszuhalten aber somit erlebten wir nicht, wie sie den Abflug empfanden. Ich rechte mich also ständig nach hinten, aber keines Blickes wurde ich gewürdigt soviel Spaß hatten sie nun allein. Auch gut!
Es verlief alles hervorragend, der Flug war angenehm mit Rückenwind, der Transfer auch nur kurz und die Ankunft dann morgens im Hotel, wir schrieben 03:00 Uhr in der Früh, ebenfalls vorbildlich. Entgegen den anderen Hotels die wir vorher noch anfuhren und wo die Rezeptionen dunkel waren, erschien unser Hotel in blauer Beleuchtung. Ich dachte, oh.... das ist kein kleines Ding.
Onyria Claros Beach.... alles was wir brauchten, alles war toll, die Betten ein wenig hart aber gut, das eigene Bette ist eh das bequemste.
Wollt ihr einen Blick??
so sah der Blick zu der einen Seite aus
so zur anderen Seite. Unser Appartment war in vorderster Reihe mit Blick aufs Wasser. Herrlich in den Morgenstunden zu beobachten wie die freundlichen Inder in voller Montur das Wasser genossen.
Das war von den Rutschen aus der Blick auf das Hauptgeschehen. Dort waren viele Zimmer untergebracht, die ganzen Restaurants und Spa-Angebote. Wir krackselten also immer brav zum Essen die Berge rauf zu den reichhaltig gefüllten Buffet. Am Strand gab es auch was zu futtern, was aber eher FastFood glich. Brauchten wir dann ab dem 3. Tag nicht mehr.
Rutschen.... das war mit ein Grund, warum ich dieses Hotel dann doch überzeugender fand. Es gab 6 Rutschen mit unerschiedlichen Vor- und Nachteilen. Aber alle waren irgendwie immer mal wieder gut.
Das weiße Kind gehört übrigens mir, im Hintergrund könnt ihr den Eindruck der Lage gewinnen, es war dort stark hanglagig und nix für fußkranke oder gehbehinderte Menschen. Alle Familien mit Kinderwagen waren nicht zu beneiden. Aber das war ja letztendlich auch der Grund, warum wir solch einen Urlaub erst jetzt angetreten sind. Schreiende Blagen, die das Wetter nicht vertragen oder jede Menge Gepüngel mitgeschleppt werden muss.... nein Danke, nicht mit mir.
Das hier war nun die Terrasse, wo wir jedes Essen zu uns nahmen. Das Buffet war reichhaltig und wirklich jeder konnte was finden. Große der lange Schlangen gab es nicht, obwohl das Hotel gut besucht war. Zum Glück war diese Terrasse mit Sonnensegeln überdacht, sonst wäre ich Amok gelaufen bei 30°C. Wie machen die das bloß im Sommer? Das wäre ja nicht auszuhalten.
Ja und chillen waren wir auch, vor allem ich mit nix zu tun... das taten wir dann hier nach dem Frühstück und nach dem Abendessen. Dort hatten wir W-Lan und waren mit der Welt verbunden.
Und natürlich am Strand oder in der Hängematte!
Natürlich hatten wir auch die ein oder andere Tour auf dem Programm, was aber mehr der Befriedigung des Kaufwahns diente. Aber wirklich gefunden hab ich nix. Eigentlich wollte ich ne Tasche, aber die gibt es ja nur mit riesigen Markenlogos. So was brauch ich nicht. Nun hab ich aber auf den letzten Drücker noch eine gefunden, leider zeigt sie sich im Alltag als zu klein. Shit....
Kurzum, der Urlaub war schön, sonnig, warm erholsam und vor allem, ich musste nicht kochen. Nach der Rückkehr hab ich mich dann aber sofort wieder dem Alltagswahnsinn hingegeben und auch der erfreut mich. Der erste Schneemann ist gesägt..... das Weihnachtsgeschäft läuft an!!!
Samstag, 6. Oktober 2012
Das Geburtstagslicht
ist genauso individuell wie jeder, der es geschenkt bekommt. Früher hab ich ganz viele Lichter hergestellt, die Mamas hatten da so ihre Wünsche fürs Kind. Meist waren die Kinder noch so klein, dass sie nicht wirklich ein Mitspracherecht hatten. Aber ich glaube, sie lieben die Lichter noch heute.
Es gab ja auch diese typischen Lichter, die man im Laden kaufen kann. Aber die hat doch jeder, oder?
Also.... ein Wunsch ... ein Anruf ... überlegt .... gesägt ..... geschliffen ..... gepinselt ..... und fertig.
Es gab ja auch diese typischen Lichter, die man im Laden kaufen kann. Aber die hat doch jeder, oder?
Also.... ein Wunsch ... ein Anruf ... überlegt .... gesägt ..... geschliffen ..... gepinselt ..... und fertig.
Das Gesamtprojekt, mit Namen in der Wimpelkette, mit Jahren auf dem Geschenk
und natürlich mit einem Licht.
Alle Teile sind gesteckt, so dass man sie auch gut übers Jahr im Schrank verstauen kann.
Wer will nochmal, wer hat noch nicht..... gern nehem ich solche Aufträge an, da ich da meiner ganzen Kreativität freien Lauf lassen kann. Und nein... dazu gab es keine Vorlage.
Freitag, 28. September 2012
Die rote Frau - Scarlett
So kurz vor Monatsende wollte ich doch dann mal die Kreation vorstellen, die ich in den letzten Wochen fabriziert habe. Sie entstanden aus einer Situation heraus, die ich gar nicht so geplant hatte. Denn das Fertigen von Frauen überlasse ich gern anderen. Ich mache viel lieber spöttische Skulpturen und nach Möglichkeit gar nicht so groß.
Nun denn, es hat mich dann doch ergriffen und ich hab diese Frau getöpfert.... Scarlett.
Meine Töpferschwester hatte schon eingehend Erfahrung (leider nicht immer gute) mit dem Anfertigen von so großen Teilen. Denn entweder man hält sich dran und ist Stunden beschäftigt oder man macht es über Tage und muss dann aber auch immer dafür sorgen, dass das Material seine Eigenschaft immer so behält, dass man mühelos weitermachen kann. Manchmal kommt es zu Rissen im Material, da die Spannung zwischen bereits getrockneten Flächen und noch nassen Flächen unterschiedlich ist.
Aber die größte Anstrengung ist es, wenn man glaubt, das Teil ist trocken und mal möchte es im ersten Gang dann brennen. Manchmal muss man einfach mehr Zeit einplanen und kann solch ein Teil erst nach mindestens 6 Wochen als fertig und glasiert bezeichnen.
Also.... Zeit hatte ich..... getrocknet, gebrannt, glasiert und gebrannt und aus dem Ofen. So ist das Resultat:
Ein wenig Provokation was den Mund angeht, aber man achte auf das Detail Ohrring.
Tja und wenn man dann den ersten Versuch hinter sich hat, platziert man direkt den nächsten Versuch. Das ist dann MyThai... dazu demnächst mehr.
Nun denn, es hat mich dann doch ergriffen und ich hab diese Frau getöpfert.... Scarlett.
Meine Töpferschwester hatte schon eingehend Erfahrung (leider nicht immer gute) mit dem Anfertigen von so großen Teilen. Denn entweder man hält sich dran und ist Stunden beschäftigt oder man macht es über Tage und muss dann aber auch immer dafür sorgen, dass das Material seine Eigenschaft immer so behält, dass man mühelos weitermachen kann. Manchmal kommt es zu Rissen im Material, da die Spannung zwischen bereits getrockneten Flächen und noch nassen Flächen unterschiedlich ist.
Aber die größte Anstrengung ist es, wenn man glaubt, das Teil ist trocken und mal möchte es im ersten Gang dann brennen. Manchmal muss man einfach mehr Zeit einplanen und kann solch ein Teil erst nach mindestens 6 Wochen als fertig und glasiert bezeichnen.
Also.... Zeit hatte ich..... getrocknet, gebrannt, glasiert und gebrannt und aus dem Ofen. So ist das Resultat:
Ein wenig Provokation was den Mund angeht, aber man achte auf das Detail Ohrring.
Scarlett, die erste Frau am Platze.
Tja und wenn man dann den ersten Versuch hinter sich hat, platziert man direkt den nächsten Versuch. Das ist dann MyThai... dazu demnächst mehr.
Freitag, 31. August 2012
Das Zippeltuch
Es ist immer wieder schön, neue Kinder, neue Tücher.
Hier nun zwei neue Exemplare auf vielfachen Wunsch.
Individuell mit Namen und Geburtsdatum.
In der Wunschfarbe oder ganz bunt.
Mit Zippeln, Knisterfolie, zum Abwischen oder einfach nur spielen.
Bei Interesse einfach eine Mail an mich oder besucht uns im Laden Unicum-formidable in Lennep,
Berliner Str. 8.
Donnerstag, 30. August 2012
Der Mogel-Robert
So heißt er, der kleine Wicht und was ist es? Ein blühendes Blümchen in meinem Garten. Fein ausgesäht und vorgzogen vor Monaten, fleißig gehegt und gepflegt wie den Augapfel und nun.... steht er in voller Pracht.
Na ja... die Blüten kommen unregelmäßig. Ist die eine da, geht die andere wieder auf Tauchgang. Und alle Blüten sind irgendwie unterschiedlich. Ob das bei Geschwistern immer so ist? Ich glaube ja, jeder hat seine Eigenarten und jeder präsentiert sich anders.
Seht selber
Und die weiße Balldahlie hat leider nicht überlebt. Der erste Angriff der Schnecken war einfach nicht schön und so hat sie schon schnell den Kampf aufgegeben.
Aber es hat mir großen Spaß gemacht und ich bin stolz, dass doch so viele Blüten entstanden sind.
Vielleicht wird es nächstes Jahr noch besser, sofern Raphaela wieder den Ansporn gibt.
Also, meine Geschichte ist nun endlich auch geschrieben, obwohl hier das bloggen nicht wirklich einfach ist.
LG Anette, die Dahlienzüchterin unverhoffterweise
Na ja... die Blüten kommen unregelmäßig. Ist die eine da, geht die andere wieder auf Tauchgang. Und alle Blüten sind irgendwie unterschiedlich. Ob das bei Geschwistern immer so ist? Ich glaube ja, jeder hat seine Eigenarten und jeder präsentiert sich anders.
Seht selber
verschiedene Farben der Blüten
zu unterschiedlichen Zeiten
und so sah das mal nach dem Gang in die Freiheit aus
Und die weiße Balldahlie hat leider nicht überlebt. Der erste Angriff der Schnecken war einfach nicht schön und so hat sie schon schnell den Kampf aufgegeben.
Aber es hat mir großen Spaß gemacht und ich bin stolz, dass doch so viele Blüten entstanden sind.
Vielleicht wird es nächstes Jahr noch besser, sofern Raphaela wieder den Ansporn gibt.
Also, meine Geschichte ist nun endlich auch geschrieben, obwohl hier das bloggen nicht wirklich einfach ist.
LG Anette, die Dahlienzüchterin unverhoffterweise
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